Für das Fahren eines Roadsters zählt vor allem ein Argument: Der Spaßfaktor. Wer sich ein solches Gefährt in der entsprechenden Ausführung leisten kann, achtet zumeist nicht auf Benzinverbrauch, Praxistauglichkeit oder ähnlichen Schnickschnack. Ursprünglich verstand man unter einem Roadster übrigens die offene Karosserieform eines Sportwagens, wobei zumeist zwei Insassen und eine Plastiktüte als Gepäck Platz finden konnten. Legendär sind neben den britischen Modellen Morgan Plus4 oder MGA die italienischen Modelle
Ferrari 264 Dino Spider und der
Alfa Romeo Touring Spider. Auf dem deutschen Markt gehörte vor allem der Mercedes 300 SL zum klassischen Vertreter eines Roadsters. Heute hat die Karosserie der meisten produzierten Roadster-Modelle eine weit weniger einprägsame Form angenommen – Ausnahmen wie der
Wiesmann heben sich allerdings wohltuend von der Masse ab.
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